Dienstag, 29. November 2016

Kochen mit Gewürznudeln von Pastatelli

Nudeln liebe ich in allen Formen, sie passen einfach gut zu jedem Gemüse- und Fleischgericht, sind aber auch simpel mit Pesto ein Genuss. Doch Nudeln können nicht nur eine schnöde Beilage sein, es gibt auch besondere Nudelsorten, die das jeweilige Gericht mit einer ganz speziellen Note unterstreichen. Solche Gewürznudeln habe ich von Pastatelli zum Testen erhalten und möchte sie euch heute näher vorstellen.

 

Die Pasta von Pastatelli ist hausgemacht und zu 100 % aus natürlichen Zutaten hergestellt. Sie kommt ohne Geschmacksverstärker und andere Chemie aus und ist auch noch vegan. Das besondere an den Gewürznudeln ist aber, dass im Nudelteig ausgewählte Gewürze und Kräuter verarbeitet werden, wodurch die Pasta ein ganz besonderes Aroma bekommt. Es gibt leckere Sorten wie Rosmarin, Waldpilze, Curry-Bombay, Tomate-Chili, aber auch ein paar süße Sorten wie Schoko-Zimt und Lebkuchen-Gewürz. Eine Packung enthält 250 g Nudeln und kostet 3,75 EUR. Das ist nicht günstig, man erhält aber auch ein hausgemachtes und besonderes Produkt, das einen besonderen Genuss bietet. Und mit einem gemischten Nudelpaket aus den Onlineshop kann man verschiedene Sorten durchprobieren und dabei auch noch ein bisschen sparen ;)


Bei der Zubereitung sollte man die kurze Kochzeit nicht vergessen: die Spirelli sind schon in 3 Minuten fertig, die Penne braucht 4-5 Minuten und die Bandnudeln 5-6 Minuten. Bisher sind die Kochzeiten nicht auf den Packungen aufgedruckt, aber Pastatelli hat sich hier bereits die Kritik der Verbraucher zu Herzen genommen und wird künftig Abhilfe schaffen.

Ich habe nun schon einige Sorten durchprobiert und möchte mein Testurteil natürlich mit euch teilen. Die Idee mit den ausgefallenen Gewürznudeln finde ich wirklich super, so kann man einzelne Gerichte geschmacklich noch viel besser unterstreichen. Die Zubereitung der Nudeln ist denkbar einfach, bei den süßen Nudeln sollte man nur darauf achten, anstatt Salz etwas Zucker ins Kochwasser zu geben. Nach kurzer Zeit färbt sich das Kochwasser durch die enthaltenen Gewürze und ein köstlicher Duft macht sich in der Küche breit. Die Nudeln schmecken tatsächlich sehr intensiv nach den enthaltenen Gewürzen. Bei Curry-Bombay z.B. war der Currygeschmack gut wahrnehmbar. Eine Rezeptidee für diese Sorte, Pasta mit Puten-Kübrissauce, habe ich euch ja bereits vorgestellt. Aber auch Tomate-Chili fand ich sehr lecker, begleitet von einer wahrnehmbaren Schärfe. 


Richtig gespannt war ich auf die süßen Nudeln, hier habe ich bisher nur die Sorte mit Lebkuchen-Geschmack probiert. Diese wird wie gesagt nicht mit Salz, sondern mit etwas Zucker zubereitet. Man könnte sie auch in Milch anstatt Wasser kochen, was ich mir gut als One-Pot-Pasta vorstellen kann – die Milch ergibt dann sicherlich gleich eine gewürzte Sauce. Bei mir gab es zu den Lebkuchen-Nudeln allerdings eine Amarula-Sahnecreme. Diese wurde nicht so fluffig wie erwartet, tat dem Geschmack allerdings keinen Abbruch. Auch wenn Nudeln mit süßem, intensivem Lebkuchenaroma eher ungewöhnlich sind, waren siae doch sehr lecker und ich kann sie mir auch toll als ausgefallenes Dessert für Weihnachten vorstellen. 


Falls ihr neugierig geworden seid, euch aber keine passenden Kombinationen zu den Nudeln vorstellen könnt, findet ihr bei Pastatelli auch einige Rezepte für die Gewürznudeln – da ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei! 

Uns haben die Gewürznudeln richtig gut geschmeckt. Sicherlich sind die teuren Nudeln nichts für jeden Tag, sie geben Gerichten aber ein ganz besonderes Aroma und sind sicherlich auch ein tolles Weihnachtsgeschenk. Ich empfehle sie euch also gerne weiter!

Kommentare:

  1. Wir essen auch sehr gerne Nudeln, aber Gewürznudeln habe ich noch nich probiert. Hört sich aber gut an! Liebe Grüße lasse ich da

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  2. Ich liebe Nudeln und überall entdecke ich aktuell diese Sorten auf den unterschiedlichsten Blogs. Bei einigen Sorten denke ich "Wie betrunken war der Mensch, der sie kreiert hat?" - Andere Sorten allerdings machen mich wirklich Neugierig :)

    Mal sehen, wann und wo ich in den Genuss komme.

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